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Leif Fynnson
Leif ist der erstgeborene Sohn des Fynn, dem einstigen Wikingfahrer, welcher zu Reichtum und Einfluss gelangt ist. Als Erbe des Jarltums von Sjaelland muss er einen alten Eid erfüllen, den einst sein Urahn dem Fyrste von Moskwar gegeben hatte. In jeder Generation müssen Krieger entstandt werden, um dem griechischen "König" zu dienen. Also zog er mit handverlesenen Kriegern aus, um sich in den Dienst des Kaisars zu stellen. Leif überließ das Jarltum seinem Bruder und stellte diesem seinen Sohn zur Seite, da Sjaelland vom selbsternannten Kunge Lanto bedroht wurde. Dieser konnte bereits mehrere Jarltümer in Lehnstreue bringen. Der Fyrste von Moskwar ist noch Verhandlung mit dem König der Dansk, jenem Lanto, um einen größeren Krieg in der Region der Nordmänner zu verhindern. Auch der Fyrste von Moskwar steht seit jenem Eid in fester Treue zum Sjaelland. Denn der einstige Fyrste von Moskwar, ebenfalls einst Wikingfahrender, traf jene Übereinkunft zum dauerhaften Frieden mit den Sjaelländern, die sich auf gemeinsamer Reise trafen und einen heftigen Kampf schlugen. In fester Absicht seinen Wohlstand und seinen Handel mit dem griechischen "König" zu erhalten, schloss der Fyrste einst ein Abkommen, Söldner für das Heer des fernen Herrschers zu stellen. Aufgrund eigener Einschränkungen, einem Krieg gegen die Rus, musste er auf vertraute aber abgesetzte Krieger zurückgreifen. Bis heute hält dieser Bund, der einen Frieden unter den zersplitterten Nordmännern erhält, die ihre eigene Freiheit sehr schätzen. Dennoch ist Leif bereit seine Freiheit durch Eid zu binden, um den alten Bund zu erneuern. Sjaelland lebte durch Treue und Verbundenheit. Es sollte nicht vergehen und niedergerungen werden. Im Zuge seiner Lebensaufgabe erlernte er Griechisch, Latein und wurde von reisenden Predigern unterrichtet, die ihm zwar nicht sein Heidentum nahmen aber Wissen brachten.
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